The Story Behind
Line Olesen, founder of MAKE nordic
Die Geschichte von MAKE Nordic beginnt mit einem Zuhause, einem Traum und einer tiefen Liebe zur Einrichtung. Und zugleich mit dem Glauben, dass das gelebte Leben und die geschaffenen Erinnerungen die schönsten Spuren hinterlassen.
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Wir haben keine Möbel zur Ausstellung. Möbel sind dazu da, benutzt zu werden."
- Line Olesen, Founder
Der Traum von MAKE
Der Traum, selbstständig zu sein, entstand aus dem Wunsch, etwas Sinnvolles zu schaffen. Nicht noch eine weitere Möbelmarke, sondern Möbel, geformt von echten Zuhause und echten Leben. Entworfen mit Verantwortung und Langlebigkeit im Blick, mit Respekt für Menschen und Umgebung.
Das gute Leben ist laut Line ein Leben im Gleichgewicht – ein Leben, das wir so lange wie möglich leben können. Ein Leben, in dem wir auf uns selbst, unsere Umgebung und die Dinge, mit denen wir uns umgeben, achten. Dasselbe gilt für die Möbel. Wenn wir sie so pflegen, wie wir auf uns selbst achten, können sie uns viele Jahre begleiten. Sie sind dafür gemacht, benutzt, repariert und geliebt zu werden – nicht ersetzt. Um ein natürlicher Teil des Alltags zu sein. Für viele Jahre.
Ein Zuhause, in dem das Leben gelebt wird
Line lebt in einem schönen, alten Haus mit Spuren des Lebens und kleinen Zeichen, die Geschichten aus dem Alltag und von besonderen Momenten erzählen. Für Line war ein Zuhause schon immer mehr als nur ein Ort zum Wohnen. Es ist ein Mittelpunkt. Ein Rückzugsort. Ein Ort, an dem das Leben gelebt wird. Und ein Ort, an dem Erinnerungen entstehen.
Das Interesse an Einrichtung drehte sich für sie immer um Lebensqualität – nicht um Perfektion. Darum, sich mit guten Materialien, schönen Farben und Möbeln zu umgeben, die sich richtig anfühlen, bis tief ins Bauchgefühl. Lieber weniger, aber bessere Dinge.
"Ich entwerfe Möbel, in denen du leben kannst, die du liebst und die dich ein Leben lang begleiten."
Ein ganz besonderer Stuhl
Als Line MAKE Nordic gründete, war der GOLIAT-Stuhl das allererste Möbelstück, das lanciert wurde. Ein außergewöhnlicher Sessel aus den 1950er-Jahren von Poul M. Volther, geschaffen, um benutzt zu werden. Für lange Abendessen, Kinderhände, den Kaffee im Alltag und Gäste, die ein wenig länger bleiben als geplant. Ein Stuhl, der Gebrauchsspuren bekommen darf – denn das bedeutet nur, dass er Teil des Lebens geworden ist.
Jedes Möbelstück hat eine Geschichte. Und noch wichtiger: Es hilft dabei, neue Geschichten zu schaffen. Erinnerungen rund um den Esstisch. Alltage auf dem Sofa. Leben, das zwischen Holz, Stoff und Farben gelebt wird.